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Immobilien, geordnet.

Objekte, Verträge, Zahlungen, Belege. In einer Akte.

Zugang anfragen Testphase · Antwort per E-Mail

Liegora im Browser: Übersicht der Anwendung mit Soll und Ist des Monats, offenen Zahlungen, Leerstand und Einnahmen je Monat, links die Leiste mit Liegora AI, Übersicht, Objekten, Einheiten und Mietern

Das Produkt

Eine Akte je Objekt. Alles an einem Ort.

Liegora ist eine Software für die Immobilienverwaltung. Jedes Objekt bekommt eine Akte. Darin liegen seine Einheiten, Verträge, Zahlungen, Belege und Fristen, miteinander verknüpft.

Unterlagen und Kontoumsätze laden Sie hoch. Liegora liest sie ein, ordnet sie zu und schlägt vor, was zu tun ist. Freigegeben wird von Ihnen. Alle Daten werden DSGVO-konform verarbeitet.

  • Objekte und Einheiten

    Jedes Gebäude, jede Wohnung und jedes Grundstück hat eine eigene Akte. Einheiten gehören zum Objekt, Verträge zur Einheit.

  • Verträge

    Miete, Pacht, Erbbau und Anmietung, mit Laufzeit, Kaution und Zahlungsrhythmus. Aus jedem Vertrag ergeben sich seine Fristen.

  • Zahlungen

    Kontoumsätze hochladen, einlesen, zuordnen. Rückstände, Teilzahlungen und Kautionen sind jederzeit sichtbar.

  • Belege und Dokumente

    Jede Rechnung liegt am Objekt und am Vertrag. Für Steuer oder Prüfung kommt sie als sortierte Mappe wieder heraus.

  • Nebenkosten

    Abrechnung je Einheit nach hinterlegtem Verteilerschlüssel und Zählerstand. Der Rechenweg steht daneben.

  • Vorschläge

    Liegora erkennt Abweichungen und schlägt vor, was zu tun ist. Jeder Vorschlag nennt seine Quelle und wartet auf Ihre Freigabe.

Für wen

Für Vermieter, die selbst verwalten.

  • Mieter und Verträge
  • Zahlungen zugeordnet
  • Anlage V und Belege

Mehr für Vermieter

Zahlungen

Kontoumsätze, zugeordnet.

Sie laden den Kontoauszug hoch. Liegora erkennt Mieter, Einheit und Zeitraum und ordnet jeden Umsatz dem Mietverhältnis zu. Was fehlt oder abweicht, steht oben.

Belege

Jeder Beleg am Vertrag.

Rechnungen, Protokolle und Schriftverkehr liegen am Objekt und am Mietverhältnis. Für Steuer, Prüfung oder Eigentümer kommen sie sortiert als Mappe heraus.

Vorschläge

Liegora schlägt vor. Sie geben frei.

Eine Rückfrage bei einer Zahlungsabweichung, eine Erinnerung vor Fristende, eine Mietanpassung nach Index. Jeder Vorschlag zeigt, worauf er beruht.

Zum Durchklicken

So sieht Liegora aus.

Ausgewählte Bereiche der Anwendung mit vier Beispielobjekten. Öffnen Sie ein Objekt, eine Einheit oder einen Vertrag.

Nur Ansicht mit erfundenen Daten. Upload, Export und Änderungen sind deaktiviert.

Namen, Adressen und Beträge sind erfunden. In der Anwendung steht hier Ihr eigener Bestand.

Was heute schiefgeht

Vier Fehler, die Ordner und Tabellen nicht verhindern.

Die Abrechnung kommt zu spät

Die Belege liegen in mehreren Ordnern, die Zählerstände in einer Tabelle, der Verteilerschlüssel im Kopf einer einzelnen Person.

Geht die Abrechnung später als zwölf Monate nach dem Abrechnungsjahr zu, ist die Nachzahlung verloren (§ 556 Absatz 3 BGB).

Belege, Zählerstände und Schlüssel liegen am Objekt. Liegora rechnet je Einheit, zeigt den Rechenweg und erinnert vor Fristende.

Eine Frist wird verpasst

Kündigungsfristen und Verlängerungsoptionen stehen im Vertrag, nicht im Kalender. Wer den Vertrag kennt, ist im Urlaub.

Der Vertrag verlängert sich um ein Jahr, oder eine Mietanpassung bleibt aus. Beides kostet mehrere Monatsmieten.

Jeder Vertrag erzeugt seine Fristen mit Vorwarnzeit. Sie stehen in der Liste und in der Akte, nicht bei einer Person.

Zahlungen bleiben ohne Zuordnung

Der Kontoauszug wird von Hand mit der Mieterliste verglichen. Teilzahlungen und Kautionen tragen andere Verwendungszwecke als erwartet.

Rückstände fallen erst auf, wenn sie groß sind. Mahnungen gehen zu spät oder an die falsche Person.

Liegora liest die Umsätze ein und ordnet sie zu. Offene Posten stehen sofort oben in der Übersicht.

Bei der Prüfung fehlen Belege

Steuererklärung, Rechnungsprüfung oder Eigentümerversammlung fragen nach Belegen aus drei Ordnern und zwei Postfächern.

Die Suche kostet Tage. Was nicht gefunden wird, lässt sich nicht absetzen, nicht umlegen und nicht nachweisen.

Jeder Beleg hängt am Objekt und am Vertrag. Er kommt sortiert und vollständig als Mappe heraus.

Was das kostet

Wo Zeit und Geld verloren gehen.

Zeit15 bis 25 Prozent der Arbeitszeit gehen für Suchen, Abtippen und Nachfragen verloren, wenn der Bestand in Tabellen geführt wird.Annahme aus unseren Gesprächen mit Verwaltungen. Im Pilotbetrieb wird gemessen.
NebenkostenJede zweite Nebenkostenabrechnung ist fehlerhaft. Fehlende Belege und falsche Verteilerschlüssel sind die häufigsten Gründe.Deutscher Mieterbund.
FristenWer eine Kündigungsfrist verpasst, bleibt oft ein weiteres Jahr gebunden. Bei einer Anmietung sind das zwölf Monatsmieten für Räume, die niemand braucht.Übliche Verlängerungsklauseln in Miet- und Pachtverträgen.
NachzahlungenGeht die Abrechnung später als zwölf Monate nach dem Abrechnungsjahr zu, darf keine Nachzahlung mehr verlangt werden.§ 556 Absatz 3 BGB.

Zeit, Fehler, Euro

Was Sie im Jahr zurückbekommen.

Stellen Sie Ihren Bestand ein. Gerechnet ist der Schreibtisch: Zahlungen, Belege, Abrechnungen, Fristen, Auskünfte.

Wohnungen, Gewerbe, Stellplätze: alles, was einzeln abgerechnet wird

Gebäude oder Grundstücke, in denen die Einheiten liegen

316 Vorgänge im Jahr: 120 Zahlungen, 100 Belege, 12 Abrechnungen, 20 Fristen, 60 Anfragen, 2 Mieterwechsel, 2 Jahresabschlüsse

Frei im Jahr

61 Stunden

  • 5,1 h im Monat
  • 75 % weniger Schreibtisch
Arbeitstage frei
7,7
3 % einer Vollzeitstelle. Je Vorgang 4 statt 16 Minuten, weil gleiche Vorgänge in Serie laufen.
Fehler weniger
9,2
Von 12 Fehlern im Jahr bleiben 3,1: Abrechnung, Fristen, Anpassung, Rückstand, Kaution.
Euro gespart
4.297 €
Durch weniger Fehler, ohne die Zeit. In fünf Jahren 21.486 €.

Quellen: 93 % der Abrechnungen fehlerhaft, im Schnitt 515 € (Mineko 2025, 80.000 Abrechnungen). Nachzahlung 320 € (Betriebskostenspiegel 2024). Übrige Sätze sind Modellannahmen, siehe unten.

So rechnen wir

Vorgänge. Jede Einheit bringt im Jahr Zahlungen, Belege, eine Abrechnung, Fristen und Anfragen. Jedes Objekt bringt Belege, den Abrechnungslauf und den Jahresabschluss. Aktuell: 120 Zahlungen, 100 Belege, 12 Abrechnungen, 20 Fristen, 60 Anfragen, 2 Mieterwechsel, 2 Jahresabschlüsse.

Zeit. Je Vorgang rechnen wir heute 16 Minuten, mit Liegora 4. Mit Liegora sinkt die Zeit je Vorgang, je mehr gleiche Vorgänge anfallen; heute steigt sie leicht, weil Suchen im großen Bestand länger dauert. Untergrenze sind rund zwei Stunden kaufmännische Betreuung je Einheit und Jahr aus der Verwalterentgeltstudie.

Fehler. Fünf Fehlerarten, je Einheit und Jahr. Häufigkeit mal Betrag ergibt den Schaden; mit Liegora bleibt ein Viertel, weil Posten, Schlüssel, Fristen und Sollstellungen beim Erfassen geprüft werden.

FehlerartHäufigkeitBetragGespart im JahrQuelle
Abrechnung fehlerhaft93 von 100 Einheiten515 €3.592 €Mineko 2025
Abrechnungsfrist versäumt5 von 100 Einheiten320 €120 €Betriebskostenspiegel 2024, § 556 BGB
Mietanpassung verpasst20 von 100 Einheiten250 €375 €Annahme
Rückstand zu spät bemerkt3 von 100 Einheiten600 €135 €Annahme
Kaution und Übergabefrist2 von 100 Einheiten500 €75 €Annahme, § 548 BGB

Die Mineko-Auswertung 2025 von 80.000 Abrechnungen fand in 93 % Fehler, im Schnitt 515 € je Haushalt und Jahr, zusammen rund 10,8 Milliarden € im Jahr. Die durchschnittliche Nachzahlung von 320 € nennt der Betriebskostenspiegel 2024; wer die Zwölfmonatsfrist versäumt, verliert sie (§ 556 BGB). Anpassung, Rückstand und Kaution sind unsere Annahmen.

Euro. Summe der gesparten Fehler mal ihrem Betrag, je Jahr. Ihre freie Zeit rechnen wir nicht in Geld um. Im Pilotbetrieb messen wir nach.

Betrieb

Sicher betrieben.

Was mit Ihren Daten geschieht, steht schriftlich: Auftragsverarbeitungsvertrag, technische und organisatorische Maßnahmen, Löschkonzept. Herausgeben können Sie Ihre Daten jederzeit.

Datenschutz
DSGVO-konform
Verträge
AVV und TOM
Daten
Export jederzeit
Barrierefreiheit
Erklärung online

Zugang anfragen.

Liegora ist in der Testphase. Schreiben Sie uns, wofür Sie es einsetzen wollen.

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Antwort per E-Mail innerhalb von zwei Werktagen